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Sportweekend 2021

Sportweekend 21./22.8: Der Alpstein ruft!

Am Samstagmorgen bestiegen sieben gutgelaunte Suhrer Sportler in Aarau den Zug in Richtung Ostschweiz. Das abwechslungsreiche Programm und das zumindest am Samstag angesagte Prachtswetter weckten die Vorfreude. Für Sonntag allerdings drohten für das Säntis-Gebiet eher ungemütliche Gewitter… Im rheintalischen Frümsen angekommen gings zuerst ein paar Schritte hoch bis zur kleinen Staubern-Seilbahn. Allerdings weigerte sich der dortige Automat standhaft, die Vereins-Kontokarte zu schlucken – schliesslich musste eine private Karte aushelfen. Auch der Platz in der Kabine reichte nicht für alle Sportler – trotz Überbelegung musste einer die nächste Fahrt abwarten. Oben beim Berggasthaus Staubern gabs vor dem Start Kaffee und Gipfel – bei herrlichem Blick ins Rheintal.

Start auf der Staubern

Nach dem Aufbruch in Richtung Hoher Kasten zeigte sich rasch, dass der Prachtstag auch andere Wanderer in die Höhe gelockt hatte, angesichts des schmalen Gratwegs dummerweise meist in entgegengesetzter Richtung. Am Mittag war der erste Höhepunkt dennoch geschafft: herrliche Rundsicht vom hohen Kasten entschädigte für den anstrengenden Aufstieg. Nur noch zu sechst ging es danach hinunter zum Mittagessen im «Ruhesitz» – einer hatte sich mit abgelöster Schuhsohle ausklinken und per Seilbahn auf den Weg zum Schuhkauf nach Appenzell begeben müssen…. 

Panorama mit Säntis

Nach der Mittagsrast mit prächtiger Sicht auf Berge und saftige Appenzeller Wiesen folgte der nächste Höhepunkt: eine rasante Trotti-Abfahrt hinunter nach Brülisau. Von dort führte ein idyllischer Weg zuerst dem Brüelbach entlang, bevor es über eine Anhöhe zum Schwendebach ging, wo auf dem Weg Richtung Wasserauen ein erfrischendes Fussbad nicht fehlen durfte. 

In Wasserauen bestieg die Sportlerschar die Seilbahn zur Ebenalp. Oben angekommen, wählten alle statt dem direkten Weg zur Unterkunft den Umweg via Wildkirchli / Äscher, mitten hinein in die internationale «Influencer-Szene». Danach wurde der Weg aber – abgesehen von ein paar Klettern – bald fast menschenleer. Beim Berggasthaus Schäfler angekommen wartete bereits ein stolzer Suhrer mit brandneuen Schuhen! Nachdem auf der Terrasse der Durst gelöscht worden war, machte sich die Sportlerschar beim spärlich fliessenden Wasser frisch fürs Nachtessen. Allerdings liess dieses lange auf sich warten. Zumindest sorgte der über dem Berggrat aufgehende Vollmond für willkommene Abwechslung.

Beim Äscher

In der Nacht beeinträchtigte ein aufkommender Gewittersturm den Schlaf. Nach dem Frühstück entschied sich die Gruppe, trotz wolkenverhangenem Himmel den Aufstieg zum Säntis in Angriff zu nehmen. Der Mut lohnte sich, denn entgegen den Prognosen fiel kaum ein Regentropfen. Nebst vereinzelten Wanderern liessen sich auch Gämsen blicken. Nach der Überquerung eines glücklicherweise flachen Schneefelds folgte ein kräfteraubender Aufstieg über einen mit Seilen gesicherten Felsenpfad, bevor zum Schluss das steile «Himmelsleiterli» überwunden werden musste. Erschöpft auf dem Säntis angekommen, reichte es gerade noch für einen Rundblick, bevor steigender Nebel die Umgebung verhüllte. So bestiegen die Sportler nach dem obligaten Foto gleich die Bahn hinunter zur Schwägalp. Trotz angesagtem Regen entschied man sich, die Rucksäcke zu deponieren, die reservierten E-Bikes zu übernehmen und die Rundtour via Urnäsch-Appenzell zu wagen. Nach kurzer Abfahrt konnte in einer feinen Pizzeria der Hunger gestillt werden, und dies bei immer noch bestem Wetter sogar draussen auf der Terrasse. Der Regenradar verhiess mit etwas Glück nur etwas Nieselregen…

Auf dem Säntis

Weiter ging es via Urnäsch zur Kronberg-Bahn, wo ein Zwischenstopp für eine rasante Bobfahrt angesagt war. Danach führte die Route über weiche Wiesenwege nach Appenzell, wo das immer noch passable Wetter zu einem Kaffeestop einlud. Das Personal empfahl zwar wegen angeblich aufkommendem Regen einen gedeckten Platz – doch die Wetterapp hatte ja kaum Anlass zu Sorgen gegeben. Plötzlich aber setzte Regen ein und wurde immer stärker. Auch der Radar sah nun ganz anders aus als zuvor…. Schleunigst schwangen sich die SATUS-Sportler auf die Bikes und pedalten mit maximaler Unterstützung hinauf Richtung Schwägalp. Bei immer heftiger niederprasselndem Regen waren bald alle bis zur untersten Kleidungsschicht durchnässt, sodass der malerische Bergweg kaum mehr genossen werden konnte. Bei rasch sinkendem Akkustand fragte sich mancher schon, ob er wohl noch würde schieben müssen. Schliesslich gelangten doch noch alle pedalend zur Schwägalp, wenn auch teilweise mit praktisch leerem Akku. Im deponierten Gepäck suchte die tropfnasse Sportlerschar nach letzten trockenen Kleidungsstücken. Schliesslich bestiegen die Suhrer teilweise in Shorts und Flipflops das PostAuto nach Urnäsch. Kurz nach 21 Uhr trafen alle wohlbehalten in Aarau ein, nach einem abwechslungsreichen Sportweekend, das in mehrfacher Hinsicht prägende Eindrücke hinterlassen hatte. 

E. Schmid

SATUS-Trainingslager in Ascona (6.-9. Mai 2021)

Abfahrtsbereite Biker

Nachdem das in Sizilien geplante Trainingslager 2020 coronabedingt ausgefallen war, konnte das diesjährige Aufbautraining immerhin stattfinden, wieder einmal im Tessin.

Am Donnerstagmorgen machten sich sechs Sportler samt Bikes per Zug Richtung Süden auf. In Locarno stiessen zwei vorzeitig angereiste Sportler sowie ein Cabriofahrer hinzu. Per Mountainbike verschob sich die Truppe nach Ascona, mit steilem Schlussanstieg zum Hotel. Kurze Umziehpause und schon gings zur Nachmittags-Biketour über den Monte Verità Richtung Intragna. Dabei zeigte sich, dass unbekannte Wanderwege nicht immer ideal zum Biken sind, gerade wenn sie über längere Treppen emporführen. Vor allem einige E-Biker mussten unerwarteten Trage-Effort leisten. Nach kurzer Abfahrt gabs in einem lauschigen Grotto in Arcegno ein feines Plättli, bevor der Weg via Intragna der Mellezza entlang zurück nach Ascona führte.

Warten aufs Mittagsplättli

Für Freitag DAS Highlight: Segeltörn auf dem Lago Maggiore! Zuvor versammelte sich die Sportlerschar allerdings frühmorgens zu einer ausgedehnten Jogging-Trainingsrunde um den Monte Verità. Nach ausgiebigem Frühstück gings per Bike gemütlich zum Hafen, wo Skipper Martin die Suhrer empfing. «Saftlose Pflaumen» gab der Coach bei Ankunft von sich – meinte aber tatsächlich die vom Hotelzimmer mitgenommenen Früchte … Ab also ins Boot – mit gerade genug Platz für zehn Personen. Professionell instruiert wurden bei strahlendem Sonnenschein Segel gesetzt, gesteuert und abwechselnd Wenden geübt – bei flauem Wind total easy. Für den Weg um die Brissago-Inseln musste gar der Hilfsmotor zugeschaltet werden. Zur Auflockerung servierte der Skipper zwischendurch einen Apéro. Doch was bedeuteten die gelben Blinklichter am Ufer – etwa ein Test? Plötzlich wurde das Boot von kräftigen Böen erfasst. Der Wind riss mit Windstärke 5-7 aus wechselnder Richtung so stark am Segel, dass dieses sich bis fast aufs Wasser neigte. Das Boot schlingerte und kippte zuweilen derart, dass sich verschiedene Sportler an die Reling klammerten und Stimmung wie auf der sinkenden Titanic aufkam. Beruhigend immerhin, dass der Skipper das Schiff zuvor als unkenterbar bezeichnet hatte. Dennoch: eilig musste die Segelfläche reduziert werden. Der Skipper war froh, dass er das Steuer zwischenzeitlich einem Suhrer mit Segelerfahrung überlassen konnte. Dann aber kam Stimmung auf – mit Wind macht Segeln richtig Spass! Nach längerem Herumkurven steuerte der Skipper das Boot schliesslich routiniert zurück in den Hafen. Bei der Bike-Rückfahrt wäre der böige Wind allerdings nicht mehr nötig gewesen…..

Mit Wind machts Segeln Spass!

Am Samstag stand eine Bike-Tour das Maggiatal empor auf dem Programm. Schon kurz nach dem Start musste der Coach einen schleichenden Platten reparieren. Danach aber gings in flottem Tempo hinauf bis zum Wasserfall von Bignasco und nach Cavergno, wo ein Gartenrestaurant zur Mittagsrast einlud. Während drei Biker danach den Rückweg nach Ascona wählten, entschied sich die Mehrheit für den kräftezehrenden Zusatzanstieg das Val Bavona hoch bis nach San Carlo (950 m.ü.M.). Peanuts diesmal allerdings für die E-Biker …

Vor dem Wasserfalls von Bignasco

Am Abschlusstag kam das Wandertenu zum Zug: zuerst vom Hotel flach nach Locarno, dann steil empor via Monte Bré nach Cardada (1350 m.ü.M.), mit prächtiger Aussicht auf die Magadino-Ebene und den Lago Maggiore. Hinunter gings mit Seilbahn und Bus nach Locarno, wo auf der Piazza Grande eine feine Pizza wartete. Danach Rückmarsch zum Hotel, Gepäckaufgabe und Bike-Fahrt zum Bahnhof Locarno. Bis zur Zugsabfahrt um 17.45 Uhr reichte die Zeit noch bestens zum abschliessenden Genuss eines feinen Gelato. Eine Destination in der nahen Schweiz hat durchaus Vorteile, solange das Wetter mitmacht und die Terrassen trotz Corona geöffnet sind ….

Fazit: Besten Dank an Markus für die professionelle Organisation eines gelungenen Trainingslagers. Dank geschickter Datumswahl konnten alle Aktivitäten bei prima Sportwetter durchgeführt werden, während es in der Vor- und Folgewoche bekanntlich in Strömen regnete…

E. Schmid

Weitere Bilder sind in der Gallery veröffentlicht.

Sportweekend: Bei den Bisons am Chasseral

auf dem Chasseral

Nachdem schon Trainingslager und Sportfest ins «Corona-Wasser» gefallen waren, blieb lange unsicher, ob zumindest das Sportweekend stattfinden konnte. Schliesslich nahm sich Peter der Sache an und stellte kurzfristig ein tolles Programm auf die Beine: Ein Weekend im Raum Chasseral mit Seilpark, Biken, Baden und Wandern war angesagt – bei besten Wettervorhersagen…

Am Samstagmorgen besammelten sich 9 Sportler aus verschiedenen Riegen in Suhr und verluden die Bikes in Rogers Firmenlaster. Für den Personentransport hatte Gabriele einen Minibus organisiert. Nach einem Kaffeehalt traf die Sportlerschar kurz nach 10 Uhr in der Bison-Ranch bei Prés d’Orvin ein (www.bisonranch.ch). Gleich gings zum Seilpark «Forest Jump», wo nach kundiger Einführung Parcours in verschiedenen Schwierigkeitsstufen warteten – ein herausfordernder Spass mit vielen rassigen Seilfahrten. Selbst nicht ganz Schwindelfreie wagten sich zumindest auf einfachere Parcours.

Am Nachmittag war eine Bike-Abfahrt vom Chasseral hinunter zum Neuenburgersee mit anschliessendem Baden angesagt. Dank zwei Fahrzeugen liess sich der Bike-Transport auf den Chasseral und vom See zurück zur Bisonranch prima organisieren. Nach einem Imbiss im Bergrestaurant gings ab auf die Bikes: Auf mehr oder weniger breiten bzw. holprigen Trails konnte jeder im eigenen Tempo die lange Abfahrt geniessen. Nur einer überschätzte sein Können und überholte sein Bike im Flug – abgesehen Kratzern und Prellungen glücklicherweise ohne gravierende Folgen, sodass auch er die Abfahrt fortsetzen konnte. Schliesslich kam die Sportlerschar am See an. Während die Fahrer den Rücktransport der Bikes organisierten, begaben sich die übrigen sieben Sportler zum Strand, schnappten sich ein Glacé und stürzten sich in den grad noch knapp erfrischenden See. Während sich die Einen danach beim Sonnenbaden erholten, spielten andere eine Partie Tischtennis. Nachdem auch die Fahrer sich noch ein kurzes Bad gegönnt hatten, ging es zurück zur Bison-Ranch. Nach dem Zimmerbezug konnte aus verschiedenen Gerichten mit und ohne Bisonfleisch ausgewählt werden. Für Unterhaltung sorgten Mitglieder einer Frauengruppe, die auf der Ranch ihren Polterabend feierten. Einige Sportler liessen sich sogar zu einer Yoga-Einlage motivieren.

Nach ausgiebigem Frühstück gings in einer rund zweistündigen Wanderung hoch auf den Chasseral, wo Roger frühmorgens schon die Bikes deponiert hatte. Ein in der Nähe wohnhafter Schulkollege von Markus führte eine leichte Rundtour um den Chasseral an – mit Verpflegungs- und Kaffeestopp in je einer Metairie. Allerdings schaute er so sehr auf die Gruppe, dass er plötzlich samt Bike einen Überschlag produzierte – glücklicherweise ohne Blessuren. Schliesslich traf die Sportlerschar zufrieden wieder in der Bison-Ranch ein, wo das gelungene Sportweekend mit einem Apéro abgerundet wurde, zu dem der Bison-Wirt aus Freude über die aufgestellte Gruppe ein köstliches Plättli beisteuerte.

Nach dem Materialverlad gings zurück Richtung Suhr. Gleich bei der Ankunft begann sich der Himmel mit immer stärkerem Regen und Hagel zu entladen. Doch unbeirrt schwangen sich die ortsansässigen Sportler auf ihre Bikes und machten sich im strömenden Regen auf den glücklicherweise kurzen Heimweg.

Besten Dank an Peter für das tolle Wochenende und an Roger und Gabriele für die prima Transportorganisation. Bleibt zu hoffen, dass sich nächstes Jahr noch mehr Sportlerinnen und Sportler für die Teilnahme am Sportweekend begeistern lassen!

E. Schmid

zu den Bilder

Frauen Turnfahrt 2016

Wenn (E)Bengel reisen, scheint die Sonne!

… es waren einmal 17 Satus-Turnerinnen, die sich frühmorgens an einem sonnigen Sonntag beim Bahnhof Aarau trafen, um gemeinsam ein Reislein zu unternehmen…

Im Zug nach Konstanz wurden wir bereits verwöhnt, denn unsere „Mutter Mirjam“ verteilte uns das Zmorgesäcklein mit einem feinen, selbst gebackenen Zöpfli und Schöggeli, „mmhh“. Ein kurzer Fussmarsch vom Bahnhof Konstanz zum Hafen und weiter gings per Schiff auf dem „schwäbischen Meer“ mit Destination: BLUMENINSEL MAINAU.

Auf dem Schiff, mitten auf dem Bodensee, kam dann so richtige Ferien-Stimmung auf. Fröhlich bewanderten wir später die Insel und erfreuten uns an den schön angelegten Anlagen, Teichen, Wasserspielen, Schloss mit Garten, Spielplätzen und was Mainau sonst noch alles im Angebot hat. Es blühten 12‘000 Dahlien, 270 Sorten in allen Farben. Eine wahre Wohltat für unsere Augen.

Im italienischen Rosengarten strömte uns der Duft der 10‘000 Rosenpflanzen von mehr als 1‘000 Sorten in die Nase. Ein wahrlich bezaubernder Ort! Unter einer gutangelegten, schattenspendenden Laube konnten wir alle zusammen unseren mitgebrachten Lunch verspeisen.

Nach einem Verdauungsspaziergang genehmigten wir uns in der „Schweden Schenke“ ein feines Dessert. Mit Geniessen und „Schnattern“ verflog die Zeit in Windeseile und so hiess es am späteren Nachmittag bereits Abschied zu nehmen. Einen grossen Dank von uns allen an Mirjam für den SUPER organisierten und wunderschönen Ausflug. Herzlichen Dank, Mirjam.

Rebekka Calvo

Frauen Turnreise 2015

Bei nebligem, trübem Wetter besammelten sich fünfzehn muntere Frauen am Bahnhof Aarau, um den Sonntag gemeinsam zu verbringen, obwohl uns laut Wetterbericht im „Westen“ eher nasses Wetter erwartete. Unser Ziel war nämlich der „Saut du Doubs“, der Grenzfluss zwischen der Schweiz und Frankreich, eine für uns bisher eher unbekannte Gegend im Kanton Neuenburg.

Nach dreimaligem Umsteigen in Biel, La Chaux-de-Fonds und Le Locle erreichten wir Les Brenets, den Ausgangspunkt unserer Wanderung und für ein paar von uns, den 4. und somit zweitletzten Umsteigepunkt in den kleinen Ortsbus, welcher sie zur tiefer gelegenen Schiffsanlegestelle brachte. Zum Glück hatte unsere Reiseleiterin vorgesorgt und allen ein Znüni-Säckli mit selbstgebackenem Zöpfli und einem Schöggeli verteilt. Dadurch konnten alle den weiteren Weg gestärkt starten. Myriam, herzlichen Dank!

Nach einem ca. einstündigen Fussmarsch kam die Wandergruppe auf einem stets abwärts führenden Weg beim Saut du Doubs an. Infolge des trockenen Sommers war der Wasserfall weit weniger imposant als bei normalem Wasserstand. Dafür bestaunten wir umso mehr, die über und über mit Moos bewachsenen Bäume, die einen skurrilen Anblick boten. 

Langsam machten wir uns Gedanken, wo wir unser mitgebrachtes Picknick geniessen sollten, denn es war überall ziemlich nass. Auf der französischen Seite entdeckten wir ein grosses, chaletartiges offenes Haus, welches mit vielen Bänken und Tischen ausgestattet war. Hier konnten wir unsere Rucksäcke erleichtern und bei zunehmendem Sonnenschein unsere Mittagsrast geniessen. Auf der nahen Terrasse eines Gasthauses genehmigten wir uns dann anstelle eines Absinths doch lieber eine Tarte aux Pommes und einen Kaffee. 

Mit dem Schiff gings dann zwischen mächtigen Felsen in grossen Schlaufen des Flusslaufes zurück nach Les Brenets. Der Kapitän vermittelte uns während der Fahrt interessante Informationen: So sah man in den Felsen etwa die „Sphinx“ oder den massiven „Tisch des Herkules“. Ebenfalls zeigte er uns eine Markierung des höchsten, je gemessenen Wasserstandes, der 4 Meter höher lag als der normale Wasserpegel. 

Nach der „Ausschiffung“ stand uns ein steiler Aufstieg bis zum Bahnhof bevor, der uns einige Schweisstropfen und Verschnaufpausen abforderte. Mit der SBB ging es nun wieder Richtung Aarau und Heimat zu. Ein schöner Tag ging zu Ende und wir bedanken uns nochmals recht herzlich bei Myriam für die gute Organisation und den wunderschönen Ausflug.

Doris Gloor

Trainingslager 2011

Trainingslager 2011 in Mallorca

Erich Schmid

Eine rekordverdächtige Anzahl von 16 Sportlerinnen und Sportlern machte sich Ende Mai mehrheitlich im Zug auf den Weg zum Flughafen für das Trainingslager in Port d’Pollença im Nordosten von Mallorca. Auch die wenigen Automobilisten schafften es trotz Stau grad noch knapp an den Check-in-Schalter.

In La Palma passte das umfangreiche Sportgepäck kaum in die vier Mietautos, sodass mehrere Gepäckablagen demontiert werden mussten. «Gute» Dienste bei der abendlichen Hotelsuche leisteten neuste Navi-Handies, die dem ganzen Tross einen spannenden Umweg inklusive vorzeitiger Ortsbesichtigung ermöglichten….

Am Donnerstagmorgen wurden dem Frühstück die Trekkingräder gefasst. Zu Beginn gings durch malerische Landschaft zügig voran – mit immer wieder einzelnen Anstiegen und Abfahrten. Zur Überraschung der Bike-Cracks lagen zwei sportliche Damen bald weit voraus, mussten allerdings infolge falscher Routenwahl bald telefonisch zurückbeordert werden und schon war die Hierarchie wieder hergestellt.

Bei den Höhlen «Coves del Campanet» war Umkehrpunkt mit Mittagspause. Da das Restaurant nur 2dl-Fläschchen im Angebot führte, kam der Service angesichts des angestauten Durstes fast mehr ins Schwitzen als die Bike-Gruppe … vor allem, als es ans Zahlen ging. Nach der Stärkung folgte die Teilung: Die Normalsportlichen gingen auf dem gleichen Weg zurück, die Cracks wollten eine längere Zusatzschlaufe hinzufügen – gegen Schluss dank Rückenwind mit Tempi von 40-45km/h und neckischen Blicken an entgegenschnaufende Rennradfahrer…

Als ein unaufmerksamer Suhrer in Port d’Alcudia auf einen einheimischen Radler auffuhr und einen glücklicherweise glimpflich verlaufenen Sturz produzierte, war ein Zwischenstop angesagt. Der prächtige Sandstrand lockte gleich zu einem erfrischenden Bad, bevor es zum Abendbuffet zurück ins Hotel ging.

Freitag war programmfrei. Die Mehrheit behielt die Fahrräder und startete in Richtung Leuchtturm am Cap Formentor im äussersten Nordosten. Vorerst ein nahrhafter Aufstieg hoch zum Mirador Colomer, wo prächtige Aussicht auf die Steilküste lockte. Nach rasanter Abfahrt teilte sich die Schar: Während die Einen die gemütlichere Variante wählten und direkt zum nahen Strand von Formentor fuhren, nahmen die Übrigen den 12 km langen Aufstieg zum Cap Formentor unter die Räder. Am Nachmittag fand sich die ganze Gruppe am Strand zu einem Drink zusammen, bevor es zurück über den Pass Richtung Hotel ging.

Am Abend lockte ein Abendessen in einem von Einheimischen empfohlenen Restaurant in Sa Pobla. Zwar wurde es dort fast 10 Uhr, bis etwas Währschaftes auf dem Tisch stand. Aber die aufgetischten Leckerein entschädigten bei Weitem fürs Warten!

Am Samstag stand eine Wanderung auf der Landzunge vor Alcudia auf dem Programm. Nach kurzer Autofahrt zur Ermita de la Victoria gings auf immer schmaleren Pfaden in die Höhe. Am Wegende auf der Landspitze von Penya Roja lohnte eine spektakuläre Aussicht auf die steil abfallende Landzunge. Einige kraxelten weiter den Grat empor, wo eine Kanone zum Posieren einlud. Auf dem Gipfel «Atalaya de Alcudia» war Mittagspause angesagt. Danach steil runter Richtung Küste. Plötzlich ein Blick auf eine weit unten gelegene, malerische Bucht. Nach einigem Hin-und-Her der Entscheid: runter! Nach steilem Abstieg lockte ein herrliches FKK-Wellenbad. Erfrischt gings wieder empor und über eine weitere Anhöhe mit schwindenden Trinkreserven die letzten Kilometer zurück zum Parkplatz.  

Am Sonntagmorgen hiess es bereits wieder: packen und zurück. Nach einem letzten Bad im Meer gings quer über die Insel zurück nach Palma. Nach dem Abheben ein letzter, herrlicher Blick über die Insel. Ein grosser Dank an Organisator Geri und die Tagesleiter Dani und Markus. Bleibt die Frage: Wird das Trainingslager in Mallorca ebenso gute Sportfestergebnisse wie die letzten Camps im Tessin bringen?

Trainingslager 2010

Trainingslager in San Nazzarro

Die Elite des SATUS Suhr reiste über Auffahrt wie schon zwei Jahre zuvor nach San Nazzarro, um sich im traditionellen Trainingslager auf das bevorstehende Sportfest in Schaffhausen vorzubereiten. Per Minibus bzw. Velo/Bahn machten sich acht Sportlerinnen und Sportler bereits am Mittwochmittag Richtung Süden auf. Garstige Witterung in Airolo bewog die Biker, erst in Bellinzona vom Zug aufs Bike umzusteigen. Zwar schafften sie es nicht trocken bis San Nazzarro, dafür klappte das Timing fürs Abendessen perfekt: Die früher eingetroffene Minibusfraktion war eben von einer Wanderung zum Kraftort «Sass da Grüm» zurückgekehrt.

Am Donnerstag war nach wie vor Schlechtwetter angesagt. So entschied man sich, die Haupttrainingseinheiten auf Freitag und Samstag zu legen und – nachdem ein letzter, frühmorgens angereister Biker hinzugestossen war – Richtung Lago Delio ennet der Grenze zu marschieren. Nach mehreren hundert in steilem Gelände erklommenen Höhenmetern die böse Überraschung: Ein zum reissenden Sturzbach angeschwollener Bergbach hatte den Übergang mitgerissen – keine Chance für ein Durchkommen. Nach erfolglosen Brückenbau- und Umgehungsversuchen mussten die Suhrer schliesslich kapitulieren und in Richtung Piazzogna ausweichen. Immerhin blieb es trocken, wenn auch auf der anderen Seite des Lago Maggiore entgegen aller Prognosen strahlender Sonnenschein neckte…

Am Freitag führte Wanderleiter Markus die Sportler dann für die «richtige» Wanderung zu Fuss, per Schiff und Zug ins Centovalli nach Tegna. Von dort gings – wiederum entgegen den Prognosen nun im Nieselregen – entlang der Melezza hinauf nach Intragna. Nach einem feinen Teller Pasta war endlich fertig Regen, und trockenen Fusses konnte der Anstieg über Costa nach Corcapolo in Angriff genommen werden, von wo die Sportlerschar per Zug und Schiff wieder nach San Nazzarro zurück kehrte. Fürs Abendessen wartete dort schon eine kulinarische Entdeckung vom letzten Mal – und dank Handy-Foto wurden die Sportler vom Besitzer tatsächlich wiedererkannt …

Am Samstag pedalte die Sportlerschar auf eigenen oder in Tenero gemieteten Bikes bei bestem Wetter das Maggiatal empor. In zügigem Tempo erreichte die Biketruppe unter Danis Führung gegen Mittag das Tourenziel Someo und wurde für den Aufstieg mit einem feinen Essen auf einer lauschigen Grotto-Terrasse belohnt. Retour teilte sich dann das Teilnehmerfeld. Vier Extrembiker wählten statt der einfacheren Abfahrt einen «Singletrail» auf der gegenüberliegenden Talseite, was bei einigen entgegenkommenden Bergwanderern zu verblüfften Blicken führte. In der Tat erwies sich die Route als derart anspruchsvoll, dass die Bikes immer wieder in Felsblöcken hängen blieben und geschultert werden mussten…

Am Abend zwängte sich die ganze Truppe mit Ausnahme einer erkrankten Sportlerin in den Minibus. Gesucht: eine richtige Pizzeria zum Abschluss. Unterwegs Richtung Süden war kein Lokal gut genug – erst ennet der Grenze in Maccagno stoppte der Bus. Wer hat Euro dabei? war da die Frage. Von «Einheimischen», die sich als Ostdeutsche entpuppten, liess man sich eine Pizzeria empfehlen. Deren zweite Wahl erwies sich als Treffer: Manch Sportler konnte sich ob der charmanten Bedienung kaum auf die feine Pizza konzentrieren. Rundum zufrieden und dank Sponsor Geri von allen Euro-Sorgen befreit gings spätabends zurück nach San Nazzarro.

Bei Sonne und kräftigem Nordföhn war am Sonntag Erholung am Pool angesagt. Gestaffelt machte man sich im Laufe des Tages per Bike/Bahn bzw. Bus auf den Rückweg Richtung Norden. Ein weiterer Meilenstein in der Vorbereitung auf das Sportfest in Schaffhausen war erfolgreich absolviert – tipptopp organisiert von Geri, Dani und Markus. Ob das wohl zur Verteidigung der zahlreichen Spitzenränge vom Vorjahr reichen wird?

Fahnenweihe 2010

Geheimnis um neue Vereinsfahne enthüllt

E. Schmid 

Aufgrund eines Malheurs beklagt der SATUS Suhr seit dem Sportfest Oftringen 2003 eine irreparabel zerrissene Fahne. Aus Angst, sich zu blamieren, konnte diese seither bei jeder Siegerehrung nur zaghaft geschwungen werden und drohte damit bei jedem Medaillenrang die Siegesfreude zu beeinträchtigen. Für den Vorstand des SATUS Suhr wurde klar: Eine neue Fahne muss her! Nach mehrmonatiger Vorbereitungszeit durch eine eigens gebildete Arbeitsgruppe, die sich mit der Gestaltung und der Suche nach Sponsoren beschäftigte, sollte das sorgfältig geheimgehaltene Design der neuen Fahne am Jugend- und Beizlifest in einer feierlichen Zeremonie enthüllt werden. 

Am Freitag Abend begrüsste Vereinspräsident Daniel Furrer vor dem SATUS-Beizli beim Schulhaus Ost die zahlreich erschienenen geladenen Gäste. In seiner Ansprache brach er eine Lanze für den Breitensport, dessen Förderung sich der SATUS auf die sprichwörtliche Fahne geschrieben hat. So biete der SATUS in Suhr nebst polisportivem Turnen verschiedene Trendsportarten wie Unihockey, Badminton und Volleyball an. Dank diesem attraktiven Angebot sei es gelungen, entgegen der allgemein rückläufigen Tendenz die Mitgliederzahl sogar zu steigern.  

Für eine Showeinlage konnte Furrer das bekannte Rope-Skipping-Team des SATUS Möriken ankündigen, dessen dynamische Vorführung beste Werbung für eine weitere attraktive Trendsportart machte.  

Nach kurzem Rückblick auf die über ein halbes Jahrhundert lange Geschichte der bisherigen Vereinsfahne kündigte Daniel Furrer die Verabschiedung der alten Fahne an. Die Fähnriche Heinz Koch (SATUS Suhr) und Martin Brunold (SATUS Schweiz) erwiesen dieser in einer würdigen Zeremonie die letzte Ehre.  

Als Vertreterin der Arbeitsgruppe Fahnenbeschaffung ergriff anschliessend Käthi Roth das Wort. Sie blickte zurück auf die Entstehungsgeschichte der neuen Fahne: Deren Design sei aus einem vereinsinternen Gestaltungswettbewerb entstanden und stelle eine Synthese aus mehreren Vorschlägen dar. Die Endfassung wurde schliesslich von einem Grafiker umgesetzt. Der ganze Entstehungsprozess sei gemäss Roth ein Sinnbild für ein funktionierendes Vereinsleben, bei dem jedes Mitglied einen Teil zum Ganzen beiträgt – sei es mit der Teilnahme am Sportfest, der Mithilfe am Beizlifest oder der Beteiligung an der Gestaltung einer neuen Vereinsfahne.  

Nach diesen Worten leitete Präsident Daniel Furrer zur feierlichen Begrüssung der mit Spannung erwarteten neuen Fahne über, wiederum tadellos präsentiert durch die Fähnriche Heinz Koch und Martin Arnold. Das Publikum empfing die neue, modern und ansprechend gestaltete Fahne mit grossem Applaus. Abschliessend gab Daniel Furrer der neuen Fahne die besten Wünsche auf den Weg, auf dass sie «den guten Geist, welcher im SATUS Suhr steckt, überall hin mitnehmen» möge. 

Mit einer zweiten Showeinlage konnte die Rope-Skipping-Truppe des SATUS Möriken nochmals ihr Können demonstrieren. Zum Schluss bedankte sich Daniel Furrer bei den zahlreichen Sponsoren, ohne deren grosszügige Unterstützung die Beschaffung der neuen Vereinsfahne undenkbar gewesen wäre. Nach dem Motto «Zu Gast bei Freunden» konnten Vereinsmitglieder und Gäste im SATUS-Beizli anschliessend auf die gelungene neue Suhrer SATUS-Vereinsfahne anstossen.

Verabschiedung der alten… …und Begrüssung der neuen Fahne

Sportfest Schaffhause 2010

Suhrer Sportler auch im Dauerregen eine Macht
E. Schmid

Regen, danach noch mehr Regen und zum Abschluss starker Regen – so etwa die Wetterprognose für das diesjährige SATUS-Sportfest in Schaffhausen. Unbeirrt machte sich am Freitagnachmittag eine stattliche Suhrer Sportlerschar auf den Weg in die Ostschweiz. Einige Hartgesottene liessen sich trotz der Aussichten nicht einmal vom Zelten abhalten. 

Glücklicherweise konnten Unihockeyaner und Mixt-Volleyballer ihre Nachtturniere in der Halle bestreiten. Mit höchst unterschiedlichem Erfolg: trotz vollem Einsatz musste das Unihockey-Team erkennen, dass ein Spitzenrang im äusserst starken, zum Teil mit nationalen Spitzenspielern besetzten Teilnehmerfeld unerreichbar war. Besser lief es dem Mixed-Volleyball-Team: Es dominierte die Gegner fast nach Belieben und brachte schon am ersten Abend eine Goldmedaille ins Trockene!  

Nach regnerischer Nacht machten sich die Turnerinnen und Turner am Samstagmorgen daran, die Fitnessdisziplinen im Team- und Einzelwettkampf zu bestreiten. Aufgrund kurzfristiger Ausfälle mussten die Teams zum Teil neu formiert werden. Wieder einsetzender Regen bewog die meisten dazu, die Freiluftdisziplinen optimistisch auf später zu verschieben. Doch als nach Abschluss aller Hallendisziplinen der Regen immer noch nicht nachlassen wollte, wurde es mit dem Zeitplan immer enger: Bis zum Start des Triathlon am frühen Abend mussten alle Fitnessdisziplinen absolviert sein. Endlich hatte Petrus Erbarmen und stellte den Hebel auf leichten Nieselregen um. Eiligst wurden die Aussendisziplinen in Angriff genommen, doch die Zeit wurde immer knapper. Angesichts der für Inlineskate immer noch kritischen Strassenverhältnisse entschieden sich die Suhrer Herrenteams schliesslich, zugunsten der Freiluftdisziplinen und trotz Medaillenhoffnungen auf den Triathlon zu verzichten. 

Am Abend gespanntes Warten auf die erste Siegerehrung im Festzelt: Wie hatten sich die Suhrer wohl geschlagen? Schon im Vereinswettkampf gab es nebst einem vierten Rang eine Bronzemedaille zu feiern – allerdings hörten die Suhrer im Festlärm nur gerade «Suhr», so dass ein Quartett einfach mal auf gut Glück das Podest erklomm – statt der acht eigentlichen Medaillengewinner. Dann aber kam es immer besser: Bronze im Team-Wettkampf für die jüngeren Sportler und sogar Gold und Silber für die beiden älteren Quartette – ein kompletter Medaillensatz war zu bejubeln! Im Triathlonsorgte das einzige gestartete Suhrer Trio gar für eine kleine Blamage der Herrenwelt: drei mutige Suhrerinnen erreichten in einem ansonsten – von einer einzigen Frau abgesehen – reinen Männerfeld den hervorragenden 4. Platz unter 9 Teams! 

Nach der Festnacht hiess es am Sonntagmorgen früh zu den Spielturnieren antreten. Während im Wiesenvolleyball ein Mittelfeldrang resultierte, konnten die Suhrer Badminton-Duos wie schon im Vorjahr um vordere Ränge mitkämpfen. 

Am frühen Nachmittag warteten die Suhrer gespannt auf den zweiten Teil der Siegerehrung. Lagen im Fitness-Einzelwettkampf trotz Fehlen des im Vorjahr besten Turners vordere Ränge drin? Mit je einem 5. Rang (Kat. A: Roman Kuhn, Kat. B: Markus Leder) erzielten schon die Jüngeren achtbare Resultate. Noch besser schlugen sich die Älteren: Ränge 6, 8 und 9 (von 48) in der Kategorie C, gar eine Bronzemedaille (Kurt Flückiger) in der Kategorie D! Als eine der zwei für Suhr startenden Frauen erkämpfte sich Käthi Roth sogar eine Goldmedaille! Und das war immer noch nicht alles: im Badminton gab’s mit Silber und Bronze bei den Älteren sowie Gold bei den Jüngeren wie am Vorabend erneut einen kompletten Medaillensatz zu feiern! So war dafür gesorgt, dass die lädierte Suhrer Fahne bei ihrem letzten Einsatz vor der Fahnenweihe nochmals ausgiebig zum Einsatz kam… 

Zufrieden durften die Suhrer Sportler nach den Wettkämpfen den Heimweg aus der Ostschweiz antreten – und dies endlich bei nahezu trockener Witterung…