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Sportweekend 20./21. August: SATUS-Sportler im Eis

Schon länger ein Projekt fürs Sportweekend – nun sollte es realisiert werden: Eine Gletschertour vom Jungfraujoch. Am Freitagmittag stand endlich fest: die Tour konnte stattfinden! So trafen sich am frühen Samstagmorgen acht erwartungsvolle Sportler und eine Sportlerin im Zug Richtung Berner Oberland – einige allerdings schon nass von der Velofahrt zum Bahnhof. Und anhaltender Regen blieb treuer Begleiter auf der Fahrt … bis hoch zur Station Eigergletscher. Sollte das etwa eine Regen-Nebeltour ohne Gletschersicht geben?

Beim kurzen Panoramastopp der Jungfraubahn an der Station «Eismeer» zeigten sich zwischen den Regentropfen endlich ein paar zaghafte Sonnenstrahlen; Hoffnung keimte auf. Oben angekommen warteten bereits zwei Bergführer mit dem Technikmaterial. Nach kurzer Instruktion begab sich die Sportlerschar hinaus zur Vorbereitung: Anseilgurt anziehen, Steigeisen montieren und in zwei Gruppen anseilen.

Dann gings los – mit den Steigeisen breitbeinig und manche anfänglich etwas wacklig… Aufgrund der Schneefälle in den Tagen zuvor waren die Spalten oben teilweise überdeckt. Daher musste statt der direkten Normalroute ein deutlich längerer Zickzackweg eingeschlagen werden.

Die Folge: Wanderzeit fünf statt der ursprünglich geplanten vier Stunden. Immerhin hatte der Niederschlag aufgehört und der Blick ins Tal hinunter verhiess Wetterbesserung aus Süden. Bald konnte auch das Tenu erleichtert werden – so kalt wie befürchtet war es gar nicht. Bei einem Zwischenstopp auf dem flacher gewordenen Gletscher durfte sich die Sportlerschar stärken, bevor es Richtung Konkordiaplatz ging.

Aus den Medien hatte man es schon gehört – nun lagen sie unmittelbar vor den beiden Seilschaften: Die Trümmer eines kürzlich entdeckten, in den 60-ger-Jahren abgestürzten Kleinflugzeugs. Etwas später ging es steil hoch zur Konkordiahütte. Erschöpft, aber wohlbehalten konnte dort mit den letzten Sonnenstrahlen auf den gelungenen ersten Tag angestossen werden – bei prächtigem Gletscherpanorama unter dem inzwischen aufgelockerten Himmel. Schon bald trieb der starke Wind die Sportlerschar ins Hütteninnere zum Zimmerbezug. Frischmachen war indessen schwierig – aufgrund von Wassermangel kam kein Tropfen aus den Hahnen…. Bei Einzelnen machte sich die Höhe zudem mit Unwohlsein und Kopfweh bemerkbar.

Am Sonntag hiess es früh aufstehen: Die Bergführer wollten bei Tagesanbruch losmarschieren, um rechtzeitig bei der Fiescheralp anzukommen. Schliesslich war eine Wanderzeit von sechs Stunden netto angesagt – und vor Abfahrt der Seilbahn Richtung Fiesch sollte es auch noch für ein Mittagessen reichen. Zuerst ging es von der Hütte steil wieder hinunter auf den Gletscher, wo die Steigeisen montiert wurden. Dank stetig aufklarendem Himmel zeigte sich ein immer prächtigeres Panorama. Am Seil festgebunden war es indessen nicht einfach, im Laufen ohne Stolpern ein Bild zu schiessen. Besonders eindrücklich waren die teilweise breiten Schmelzwasserkanäle, die zwischendurch in mächtigen Gletschermühlen verschwanden.

Mitte Vormittag ging es Richtung Gletscherrand, zum Abschluss über besonders eindrückliche Eisberge und Spalten. Nach einem kurzen Anstieg über glatte Felsen hatten Steigeisen und Gstältli ihren Dienst getan und wanderten in den Rucksack. Hoch gings Richtung Märjelensee. Auf einer Anhöhe gabs einen letzten Blick mit Fotostopp vor dem Gletscherpanorama, bevor der Weg Richtung Fiescheralp führte. Allerdings: 11 Uhr und noch 2 ½ Stunden Wanderzeit gemäss Wegweiser? Das würde knapp fürs Mittagessen… Nach einer knappen Stunde die Erleichterung: Der für die Wasserversorgung erbaute, rund einen Kilometer lange Tälligrat-Tunnel ermöglichte eine willkommene Abkürzung. Schliesslich traf die Sportlerschar noch vor 13 Uhr auf der Fiescheralp ein, wo bereits ein Tisch reserviert war. So reichte es bestens für ein ausgiebiges Mittagessen inkl. Dessert, bevor man sich müde, aber zufrieden auf den Rückweg Richtung Aargau machte. Fazit: ein einmaliges Sportweekend mit einer anstrengenden, sehr eindrücklichen Tour über den grössten Alpengletscher.

E. Schmid

Trainingslager 2022

Trainingslager 6. bis 9. Mai in Sizilien

Endlich: Das 2020 ausgefallene Trainingslager in Sizilien konnte nachgeholt werden! Zwar steht dieses Jahr kein Sportfest an, aber die Fitness sollte dennoch nicht vernachlässigt werden. 

Am Donnerstagmorgen besammelten sich 10 erwartungsfrohe Sportler am Flughafen Basel. Nach überstandenem FFP2-Flug gings ab Catania per Mietwagen eine gute Stunde bis zur Unterkunft in Giardini Naxos. Das Wetterplakat an der Reception verhiess für die nächsten Tage konstantes Wetter – allerdings konstant regnerisch … 

Nach Check-In und Zimmerbezug rasch zum Volleyball am Strand – solange das Wetter noch hielt: Viel Platz, starke Brandung, rote Fahne… Doch weit und breit kein Volley-Netz! Schliesslich konnte das Spiel dank einem behelfsmässig montierten Seil doch noch losgehen. 

Am Freitag stand nach obligatem Morgenjogging eine Biketour mit knapp 900 Höhenmetern auf dem Programm. 7 Sportler mit Motorunterstützung und 3 Hardcore-Biker mit purer Muskelkraft fuhren los, immer mit Blick zu Himmel und Regenradar. Da ein Schreck: bei einem Bike war ein Rad lose – das hätte böse enden können! Erstaunlich, wie gut die motorlosen Biker mithalten konnten. Schliesslich hatte einer aber gar zuviel Kraft: Kette gerissen! Wie weiter? Doch SATUS-Sportler sind bekannt für versierte Improvisation: mit Kettennieter und Zangen Kette gekonnt zusammengeflickt und nach einer Weile konnte es bereits weitergehen. Schliesslich gabs in einer kleinen Trattoria in der Höhe Mittagsrast – die Bikes sicher auf der Terrasse versammelt. Nach der Stärkung gings wieder den Berg runter. Das Wetter hatte sich derart beruhigt, dass gar noch ein Abstecher nach Taormina zur Besichtigung des eindrücklichen römischen Amphitheaters gewagt werden konnte. Vor dem Abendessen noch Beach-Volleyball? Unmöglich bei so starkem Wind?! Doch ein Seil lässt sich auch an zwei Bäumen im geschützten Hotelpark befestigen – und schon konnte es wieder losgehen. 

Für Samstag hatte Markus eine aussichtsreiche Wanderung in den Bergen geplant. Zuerst musste in einer mehr als stündigen Anfahrt der Startpunkt Chiesa di Maria SS di Dinnamare auf rund 1100 m Höhe erreicht werden. Doch statt Aussicht: Sturmwind, Wolken, nasse Sträucher – nach einer Stunde hatten alle genug: zurück zu den Autos und ans Meer – «Bergwanderung» Variante eben mit milderen Temperaturen und Gelato-Stop… 

Am Sonntag war eigentlich der Höhepunkt vorgesehen: Bike-Tour am Ätna. Bei diesem Wetter: aussichtslos. Liess sich vielleicht weiter unten mit Glück eine einigermassen trockene Tour wagen? Also Bikes wieder gesattelt und dem Valle Alcantara entlang rund 750 Höhenmeter hoch in die malerische Kleinstadt Castiglione di Sicilia, wo sich in einem kleinen Ristorante Platz fand. Kurz nach dem Bestellen setzte draussen heftiger Dauerregen ein. Also: langsam essen, gut kauen, noch ein Dessert… und Kaffee… und siehe da: nach zwei Stunden: fertig Regen! Also rasch los, gut eingepackt hinunter zurück zum Hotel. 

Am Montagmorgen nochmals eine Jogging-Runde, danach Frühstück, Packen und am Pool endlich die vereinzelten Sonnenstrahlen geniessen. Mitte Nachmittag Rückfahrt zum Flughafen und spätabends Ankunft in Basel.

Fazit: trotz miserablen Wetterprognosen und vernebelten Aussichten nie Schirm oder Regenschutz gebraucht und tägliches Sportprogramm möglich. Doch der Aetna ruft nach Wiederholung bei besserem Wetter, hoffentlich erneut wieder so prima organisiert von Markus und Gabriele ☺!

E. Schmid

Sportweekend 2021

Sportweekend 21./22.8: Der Alpstein ruft!

Am Samstagmorgen bestiegen sieben gutgelaunte Suhrer Sportler in Aarau den Zug in Richtung Ostschweiz. Das abwechslungsreiche Programm und das zumindest am Samstag angesagte Prachtswetter weckten die Vorfreude. Für Sonntag allerdings drohten für das Säntis-Gebiet eher ungemütliche Gewitter… Im rheintalischen Frümsen angekommen gings zuerst ein paar Schritte hoch bis zur kleinen Staubern-Seilbahn. Allerdings weigerte sich der dortige Automat standhaft, die Vereins-Kontokarte zu schlucken – schliesslich musste eine private Karte aushelfen. Auch der Platz in der Kabine reichte nicht für alle Sportler – trotz Überbelegung musste einer die nächste Fahrt abwarten. Oben beim Berggasthaus Staubern gabs vor dem Start Kaffee und Gipfel – bei herrlichem Blick ins Rheintal.

Start auf der Staubern

Nach dem Aufbruch in Richtung Hoher Kasten zeigte sich rasch, dass der Prachtstag auch andere Wanderer in die Höhe gelockt hatte, angesichts des schmalen Gratwegs dummerweise meist in entgegengesetzter Richtung. Am Mittag war der erste Höhepunkt dennoch geschafft: herrliche Rundsicht vom hohen Kasten entschädigte für den anstrengenden Aufstieg. Nur noch zu sechst ging es danach hinunter zum Mittagessen im «Ruhesitz» – einer hatte sich mit abgelöster Schuhsohle ausklinken und per Seilbahn auf den Weg zum Schuhkauf nach Appenzell begeben müssen…. 

Panorama mit Säntis

Nach der Mittagsrast mit prächtiger Sicht auf Berge und saftige Appenzeller Wiesen folgte der nächste Höhepunkt: eine rasante Trotti-Abfahrt hinunter nach Brülisau. Von dort führte ein idyllischer Weg zuerst dem Brüelbach entlang, bevor es über eine Anhöhe zum Schwendebach ging, wo auf dem Weg Richtung Wasserauen ein erfrischendes Fussbad nicht fehlen durfte. 

In Wasserauen bestieg die Sportlerschar die Seilbahn zur Ebenalp. Oben angekommen, wählten alle statt dem direkten Weg zur Unterkunft den Umweg via Wildkirchli / Äscher, mitten hinein in die internationale «Influencer-Szene». Danach wurde der Weg aber – abgesehen von ein paar Klettern – bald fast menschenleer. Beim Berggasthaus Schäfler angekommen wartete bereits ein stolzer Suhrer mit brandneuen Schuhen! Nachdem auf der Terrasse der Durst gelöscht worden war, machte sich die Sportlerschar beim spärlich fliessenden Wasser frisch fürs Nachtessen. Allerdings liess dieses lange auf sich warten. Zumindest sorgte der über dem Berggrat aufgehende Vollmond für willkommene Abwechslung.

Beim Äscher

In der Nacht beeinträchtigte ein aufkommender Gewittersturm den Schlaf. Nach dem Frühstück entschied sich die Gruppe, trotz wolkenverhangenem Himmel den Aufstieg zum Säntis in Angriff zu nehmen. Der Mut lohnte sich, denn entgegen den Prognosen fiel kaum ein Regentropfen. Nebst vereinzelten Wanderern liessen sich auch Gämsen blicken. Nach der Überquerung eines glücklicherweise flachen Schneefelds folgte ein kräfteraubender Aufstieg über einen mit Seilen gesicherten Felsenpfad, bevor zum Schluss das steile «Himmelsleiterli» überwunden werden musste. Erschöpft auf dem Säntis angekommen, reichte es gerade noch für einen Rundblick, bevor steigender Nebel die Umgebung verhüllte. So bestiegen die Sportler nach dem obligaten Foto gleich die Bahn hinunter zur Schwägalp. Trotz angesagtem Regen entschied man sich, die Rucksäcke zu deponieren, die reservierten E-Bikes zu übernehmen und die Rundtour via Urnäsch-Appenzell zu wagen. Nach kurzer Abfahrt konnte in einer feinen Pizzeria der Hunger gestillt werden, und dies bei immer noch bestem Wetter sogar draussen auf der Terrasse. Der Regenradar verhiess mit etwas Glück nur etwas Nieselregen…

Auf dem Säntis

Weiter ging es via Urnäsch zur Kronberg-Bahn, wo ein Zwischenstopp für eine rasante Bobfahrt angesagt war. Danach führte die Route über weiche Wiesenwege nach Appenzell, wo das immer noch passable Wetter zu einem Kaffeestop einlud. Das Personal empfahl zwar wegen angeblich aufkommendem Regen einen gedeckten Platz – doch die Wetterapp hatte ja kaum Anlass zu Sorgen gegeben. Plötzlich aber setzte Regen ein und wurde immer stärker. Auch der Radar sah nun ganz anders aus als zuvor…. Schleunigst schwangen sich die SATUS-Sportler auf die Bikes und pedalten mit maximaler Unterstützung hinauf Richtung Schwägalp. Bei immer heftiger niederprasselndem Regen waren bald alle bis zur untersten Kleidungsschicht durchnässt, sodass der malerische Bergweg kaum mehr genossen werden konnte. Bei rasch sinkendem Akkustand fragte sich mancher schon, ob er wohl noch würde schieben müssen. Schliesslich gelangten doch noch alle pedalend zur Schwägalp, wenn auch teilweise mit praktisch leerem Akku. Im deponierten Gepäck suchte die tropfnasse Sportlerschar nach letzten trockenen Kleidungsstücken. Schliesslich bestiegen die Suhrer teilweise in Shorts und Flipflops das PostAuto nach Urnäsch. Kurz nach 21 Uhr trafen alle wohlbehalten in Aarau ein, nach einem abwechslungsreichen Sportweekend, das in mehrfacher Hinsicht prägende Eindrücke hinterlassen hatte. 

E. Schmid

SATUS-Trainingslager in Ascona (6.-9. Mai 2021)

Abfahrtsbereite Biker

Nachdem das in Sizilien geplante Trainingslager 2020 coronabedingt ausgefallen war, konnte das diesjährige Aufbautraining immerhin stattfinden, wieder einmal im Tessin.

Am Donnerstagmorgen machten sich sechs Sportler samt Bikes per Zug Richtung Süden auf. In Locarno stiessen zwei vorzeitig angereiste Sportler sowie ein Cabriofahrer hinzu. Per Mountainbike verschob sich die Truppe nach Ascona, mit steilem Schlussanstieg zum Hotel. Kurze Umziehpause und schon gings zur Nachmittags-Biketour über den Monte Verità Richtung Intragna. Dabei zeigte sich, dass unbekannte Wanderwege nicht immer ideal zum Biken sind, gerade wenn sie über längere Treppen emporführen. Vor allem einige E-Biker mussten unerwarteten Trage-Effort leisten. Nach kurzer Abfahrt gabs in einem lauschigen Grotto in Arcegno ein feines Plättli, bevor der Weg via Intragna der Mellezza entlang zurück nach Ascona führte.

Warten aufs Mittagsplättli

Für Freitag DAS Highlight: Segeltörn auf dem Lago Maggiore! Zuvor versammelte sich die Sportlerschar allerdings frühmorgens zu einer ausgedehnten Jogging-Trainingsrunde um den Monte Verità. Nach ausgiebigem Frühstück gings per Bike gemütlich zum Hafen, wo Skipper Martin die Suhrer empfing. «Saftlose Pflaumen» gab der Coach bei Ankunft von sich – meinte aber tatsächlich die vom Hotelzimmer mitgenommenen Früchte … Ab also ins Boot – mit gerade genug Platz für zehn Personen. Professionell instruiert wurden bei strahlendem Sonnenschein Segel gesetzt, gesteuert und abwechselnd Wenden geübt – bei flauem Wind total easy. Für den Weg um die Brissago-Inseln musste gar der Hilfsmotor zugeschaltet werden. Zur Auflockerung servierte der Skipper zwischendurch einen Apéro. Doch was bedeuteten die gelben Blinklichter am Ufer – etwa ein Test? Plötzlich wurde das Boot von kräftigen Böen erfasst. Der Wind riss mit Windstärke 5-7 aus wechselnder Richtung so stark am Segel, dass dieses sich bis fast aufs Wasser neigte. Das Boot schlingerte und kippte zuweilen derart, dass sich verschiedene Sportler an die Reling klammerten und Stimmung wie auf der sinkenden Titanic aufkam. Beruhigend immerhin, dass der Skipper das Schiff zuvor als unkenterbar bezeichnet hatte. Dennoch: eilig musste die Segelfläche reduziert werden. Der Skipper war froh, dass er das Steuer zwischenzeitlich einem Suhrer mit Segelerfahrung überlassen konnte. Dann aber kam Stimmung auf – mit Wind macht Segeln richtig Spass! Nach längerem Herumkurven steuerte der Skipper das Boot schliesslich routiniert zurück in den Hafen. Bei der Bike-Rückfahrt wäre der böige Wind allerdings nicht mehr nötig gewesen…..

Mit Wind machts Segeln Spass!

Am Samstag stand eine Bike-Tour das Maggiatal empor auf dem Programm. Schon kurz nach dem Start musste der Coach einen schleichenden Platten reparieren. Danach aber gings in flottem Tempo hinauf bis zum Wasserfall von Bignasco und nach Cavergno, wo ein Gartenrestaurant zur Mittagsrast einlud. Während drei Biker danach den Rückweg nach Ascona wählten, entschied sich die Mehrheit für den kräftezehrenden Zusatzanstieg das Val Bavona hoch bis nach San Carlo (950 m.ü.M.). Peanuts diesmal allerdings für die E-Biker …

Vor dem Wasserfalls von Bignasco

Am Abschlusstag kam das Wandertenu zum Zug: zuerst vom Hotel flach nach Locarno, dann steil empor via Monte Bré nach Cardada (1350 m.ü.M.), mit prächtiger Aussicht auf die Magadino-Ebene und den Lago Maggiore. Hinunter gings mit Seilbahn und Bus nach Locarno, wo auf der Piazza Grande eine feine Pizza wartete. Danach Rückmarsch zum Hotel, Gepäckaufgabe und Bike-Fahrt zum Bahnhof Locarno. Bis zur Zugsabfahrt um 17.45 Uhr reichte die Zeit noch bestens zum abschliessenden Genuss eines feinen Gelato. Eine Destination in der nahen Schweiz hat durchaus Vorteile, solange das Wetter mitmacht und die Terrassen trotz Corona geöffnet sind ….

Fazit: Besten Dank an Markus für die professionelle Organisation eines gelungenen Trainingslagers. Dank geschickter Datumswahl konnten alle Aktivitäten bei prima Sportwetter durchgeführt werden, während es in der Vor- und Folgewoche bekanntlich in Strömen regnete…

E. Schmid

Weitere Bilder sind in der Gallery veröffentlicht.