Sommerferienprogramm

Spezialprogramm vom 8. Juli bis 7. August 2019

Mittwoch 10. Juli 2019Windsurfen
Montag 15. Juli 2019Beach Volleyball
Mittwoch 17. Juli 2019 Inline-Skaten, Velofahren
Montag 22. Juli 2019 Beach Volleyball
Mittwoch 24. Juli 2019Bottenwiler Triathlon
Montag 29. Juli 2019 Beach Volleyball
Montag 05. August 2019 Beach Volleyball
Mittwoch 07. August 2019Fahrradtour an Hallwilersee

Frauen Turnfahrt 2016

Wenn (E)Bengel reisen, scheint die Sonne!

… es waren einmal 17 Satus-Turnerinnen, die sich frühmorgens an einem sonnigen Sonntag beim Bahnhof Aarau trafen, um gemeinsam ein Reislein zu unternehmen…

Im Zug nach Konstanz wurden wir bereits verwöhnt, denn unsere „Mutter Mirjam“ verteilte uns das Zmorgesäcklein mit einem feinen, selbst gebackenen Zöpfli und Schöggeli, „mmhh“. Ein kurzer Fussmarsch vom Bahnhof Konstanz zum Hafen und weiter gings per Schiff auf dem „schwäbischen Meer“ mit Destination: BLUMENINSEL MAINAU.

Auf dem Schiff, mitten auf dem Bodensee, kam dann so richtige Ferien-Stimmung auf. Fröhlich bewanderten wir später die Insel und erfreuten uns an den schön angelegten Anlagen, Teichen, Wasserspielen, Schloss mit Garten, Spielplätzen und was Mainau sonst noch alles im Angebot hat. Es blühten 12‘000 Dahlien, 270 Sorten in allen Farben. Eine wahre Wohltat für unsere Augen.

Im italienischen Rosengarten strömte uns der Duft der 10‘000 Rosenpflanzen von mehr als 1‘000 Sorten in die Nase. Ein wahrlich bezaubernder Ort! Unter einer gutangelegten, schattenspendenden Laube konnten wir alle zusammen unseren mitgebrachten Lunch verspeisen.

Nach einem Verdauungsspaziergang genehmigten wir uns in der „Schweden Schenke“ ein feines Dessert. Mit Geniessen und „Schnattern“ verflog die Zeit in Windeseile und so hiess es am späteren Nachmittag bereits Abschied zu nehmen. Einen grossen Dank von uns allen an Mirjam für den SUPER organisierten und wunderschönen Ausflug. Herzlichen Dank, Mirjam.

Rebekka Calvo

Frauen Turnreise 2015

Bei nebligem, trübem Wetter besammelten sich fünfzehn muntere Frauen am Bahnhof Aarau, um den Sonntag gemeinsam zu verbringen, obwohl uns laut Wetterbericht im „Westen“ eher nasses Wetter erwartete. Unser Ziel war nämlich der „Saut du Doubs“, der Grenzfluss zwischen der Schweiz und Frankreich, eine für uns bisher eher unbekannte Gegend im Kanton Neuenburg.

Nach dreimaligem Umsteigen in Biel, La Chaux-de-Fonds und Le Locle erreichten wir Les Brenets, den Ausgangspunkt unserer Wanderung und für ein paar von uns, den 4. und somit zweitletzten Umsteigepunkt in den kleinen Ortsbus, welcher sie zur tiefer gelegenen Schiffsanlegestelle brachte. Zum Glück hatte unsere Reiseleiterin vorgesorgt und allen ein Znüni-Säckli mit selbstgebackenem Zöpfli und einem Schöggeli verteilt. Dadurch konnten alle den weiteren Weg gestärkt starten. Myriam, herzlichen Dank!

Nach einem ca. einstündigen Fussmarsch kam die Wandergruppe auf einem stets abwärts führenden Weg beim Saut du Doubs an. Infolge des trockenen Sommers war der Wasserfall weit weniger imposant als bei normalem Wasserstand. Dafür bestaunten wir umso mehr, die über und über mit Moos bewachsenen Bäume, die einen skurrilen Anblick boten. 

Langsam machten wir uns Gedanken, wo wir unser mitgebrachtes Picknick geniessen sollten, denn es war überall ziemlich nass. Auf der französischen Seite entdeckten wir ein grosses, chaletartiges offenes Haus, welches mit vielen Bänken und Tischen ausgestattet war. Hier konnten wir unsere Rucksäcke erleichtern und bei zunehmendem Sonnenschein unsere Mittagsrast geniessen. Auf der nahen Terrasse eines Gasthauses genehmigten wir uns dann anstelle eines Absinths doch lieber eine Tarte aux Pommes und einen Kaffee. 

Mit dem Schiff gings dann zwischen mächtigen Felsen in grossen Schlaufen des Flusslaufes zurück nach Les Brenets. Der Kapitän vermittelte uns während der Fahrt interessante Informationen: So sah man in den Felsen etwa die „Sphinx“ oder den massiven „Tisch des Herkules“. Ebenfalls zeigte er uns eine Markierung des höchsten, je gemessenen Wasserstandes, der 4 Meter höher lag als der normale Wasserpegel. 

Nach der „Ausschiffung“ stand uns ein steiler Aufstieg bis zum Bahnhof bevor, der uns einige Schweisstropfen und Verschnaufpausen abforderte. Mit der SBB ging es nun wieder Richtung Aarau und Heimat zu. Ein schöner Tag ging zu Ende und wir bedanken uns nochmals recht herzlich bei Myriam für die gute Organisation und den wunderschönen Ausflug.

Doris Gloor

Frauen Turnreise 2014

Turnfahrt Frauen Satus Suhr vom 14. September 2014

Am Sonntag, 14. September 2014 trafen sich frühmorgens um viertel vor sieben Uhr vierzehn muntere Frauen am Bahnhof Aarau, um Richtung Bündnerland zu reisen.

Auf der Fahrt entlang des Zürichsees wurde bereits der von Ursi spendierte Apéro genossen. Auch Petrus war uns wohlgesinnt, denn nach dem vielen Regen wurde uns ein strahlender Tag geschenkt.

In Davos angekommen, genehmigten wir uns den obligaten Start-Kaffee mit Gipfeli. Unser Ziel war die Schatzalp, welche je nach Fitness per Bahn oder in einem ca. einstündigen Aufstieg erreicht wurde. Unterwegs gab es immer wieder schöne Ausblicke auf Davos und das „Golden Eye“-Hotel, sowie auf die umliegenden Berge.

In der Zwischenzeit hatten die Bahnfahrer bei einem Berghüttli einen schönen Picknick-Platz gefunden. Hier wurden nun die Rucksäcke um viele Köstlichkeiten erleichtert. Nach der gemütlichen Mittagsrast, gönnten wir uns auf der Sonnenterrasse der Strela Alp einen Kaffee oder – bei dieser Hitze – sogar ein Glacé, während dessen sich ein paar tatenhungrige Frauen auf die Rundwanderung begaben.

Die anderen beschnupperten im alpinen Kräutergarten verschiedene Gewürze, die teilweise sogar in Schuhen angepflanzt waren. Sollte dies wohl ein Hinweis darauf sein, dass diese Kräuter eine Wohltat für müde Füsse wären?

Bevor wir uns auf den Rückweg nach Davos bereit machten, wollten unsere beiden „Tennies“ noch eine rasante Fahrt auf der Rodelbahn geniessen. Wie sehr ihnen die Fahrt Spass gemacht hat, ist wohl nicht zu übersehen…

Mehr oder weniger müde trafen sich Bahnfahrer und die unermüdlichen Wanderer beim Bahnhof Davos-Platz, um nach einem wunderschönen Tag, die Heimreise wieder gemeinsam anzutreten. Wetten, dass einige einen tüchtigen Muskelkater mit nach Hause brachten?!

Doris Gloor

Frauen Turnreise 2013

Turnreise der Frauen SATUS Suhr

Trotz schlechtem Wetterbericht trafen wir, dreizehn reisefreudige Frauen, frühmorgens am Sonntag, 8. September 2013 zur vereinbarten Zeit auf dem Peron des Aarauer Bahnhofs ein. Unsere Turnreise sollte uns über Interlaken auf das Niederhorn führen. In Interlaken angekommen, wartete bereits das Postauto darauf, uns Reisende aufzunehmen. Die halbstündige Carfahrt brachte uns auf den Beatenberg. Oben angelangt stärkten wir uns zuerst mit Kaffee und Gipfeli, da wir ja bereits vor ein paar Stunden gefrühstückt hatten. Auch wurde ein wenig „getratscht und gelavert“, was bei so einem Ausflug bekanntlich ja dazugehört. In der Beiz entschieden wir uns, das Niederhorn nicht zu erklimmen, da es in starken Nebel gehüllt war und es ein wenig regnete.

Die Alternative war der anderthalbstündige Erich von Däniken-Weg. Dieser Pfad klärte uns über das Leben Erich von Dänikens und seinen Werdegang auf.

Mit Schirm und Regenhut bewaffnet, wanderten wir durch Waldstücke und an Wiesen vorbei und freuten uns über die schönen, typischen Berner Oberländer-Chalets.

Nach dieser kleinen Wanderung picknickten wir an der Haltestelle des Postautos, welches uns kurze Zeit später wieder nach Interlaken zurückbrachte. Zum Glück kannte Hedy ein Café, wo wir ein Stück Kuchen und Kaffee geniessen konnten. Die sehr zuvorkommende Serviertochter bediente uns flink und das Dessert mundete allen sehr gut. So verging die Zeit wie im Fluge und wir begaben uns zum Hafen, um ins Schiff nach Thun zu steigen. Nach fast dreistündiger Schifffahrt im Nieselregen erreichten wir gutgelaunt Thun, wo kurz darauf der Zug nach Bern und Richtung Heimat eintraf.

Trotz des schlechten Wetters verbrachten wir alle einen wunderschönen, angenehmen Tag. Herzlichen Dank dir, Hanni für die gelungene Organisation.

Rebekka Calvo

Sportweekend 2013

Im Tal der grünen Fee

E. Schmid

Das diesjährige Sportweekend führte die SATUS-Sportlerschar am 24./25. August ins Val de Travers – bekannt für den früher verbotenen Absinth – die „Grüne Fee“. Trotz ungünstiger Wetterprognosen bestiegen am Samstagvormittag 13 von 15 angemeldeten Sportlerinnen und Sportler gutgelaunt den Zug Richtung Neuchâtel. Hoffentlich würden nebst den beiden Erkrankten keine weiteren Ausfälle zu verkraften sein. Als erster Programmpunkt stand eine Besichtigung der Asphaltminen von La Presta an. Bei zunehmendem Regen waren alle froh, die humorvoll geführte, spannende Führung im trockenen, kühlen Stollen geniessen zu können. Danach gab es zum Mittagessen die feine lokale Spezialität, den im Asphalt gekochten Schinken. Der anhaltende Regen draussen machte das Sitzen innen umso gemütlicher. Schliesslich wartete aber der Zug nach Môtier, von wo es zu Fuss zum Chasseron empor ging. Via malerischen Wasserfall von Môtier führte der Weg durch die pittoreske Poëta Raissa-Schlucht. Glücklicherweise liess der Regen langsam nach und schliesslich konnte auf die Regenbekleidung ganz verzichtet werden. Beim Ausgang der Schlucht war die Gruppe plötzlich auf 11 geschrumpft – hatten zwei sich etwa verlaufen? Weit und breit niemand zu sehen und auch per Natel nicht erreichbar. Schliesslich blieb nichts anderes übrig, als den Weg durch saftige Wiesen empor zum Chasseron fortzusetzen. Nach dem Gipfelfoto gings ins Berggasthaus – und siehe da: die zwei verlorenen Schafe waren schon da! Nach dem Duschen wartete im Wintergarten ein feines Nachtessen mit prächtiger Sicht auf die Wolken… Allmählich verzogen sich auch diese und gaben im Dunkeln schliesslich den Blick auf die Lichter von Yverdon frei. Für den Folgetag liess ein Anruf von der Talstation Ungutes befürchten: Die Sesselbahn werde bei Regen nicht fahren, so dass auch die vorgesehene Trottinettfahrt ins Wasser fallen könnte…

Nach dem Frühstück gings am Sonntag kurz nach acht los. Ein SMS gab Entwarnung: Die Sesselbahn werde fahren und die Trottinettabfahrt sei OK. Beim Marsch musste man acht geben, nicht in weiche Kuhfladen zu treten. Ab und zu versperrten Kühe gar den Weg. Durch das nasse Gras wurden die Schuhe immer feuchter. Plötzlich tauchten einige überraschte Gemsen auf. Gegen 10 Uhr konnten in La Robella die Trottinetts gefasst werden. Nach kurzer Instruktion gings los – je nach Risikobereitschaft auf dem Teerweg, querfeldein oder für die Mutigen gar über den roten Profitrail. Nach rasanter Abfahrt unten angekommen wartete bei schönstem Sonnenschein schon die nächste Attraktion: Einige rasante Fahrten auf der Rodelbahn von Buttes. Aufziehende Wolken mahnten zur Eile. Rascher als erwartet ging der Regen los und alle flüchteten sich ins Restaurant – nichts mit draussen an der Sonne essen. Während des Essens klarte es allerdings schon bald wieder auf und alle, die wollten, konnten auch die restlichen Rodelbahnfahrten noch geniessen.

Weiter gings darauf mit dem Zug nach Noiraigue. Dort warteten schon die E-Bikes für die Fahrt empor zum Creux-du-Van. Nach eineinhalb Stunden war der Aufstieg geschafft und die eindrückliche Felsformation konnte bestaunt werden. Anfängliche technische Probleme mit den Bikes hatten allerdings den Aufstieg etwas verzögert, sodass die Sportlerschar schon bald die Rückkehr antreten musste. Die meisten zogen die kürzere Rückfahrt auf dem Hinweg vor, nur drei wählten die ursprünglich geplante Rundtour. Immerhin waren so alle rechtzeitig zurück Bahnhof, wo zur Belohnung eine Degustation feiner lokaler Schokoladespezialitäten wartete, bevor der Zug zurück nach Aarau einfuhr.

Fazit: Trotz schlechter Prognosen konnte das ganze Programm wie vorgesehen und bei immer besserem Wetter genossen werden!

Frauen TurnFahrt 2013

Ein schöner Morgen, gut gelaunte Frauen, das wird eine schöne Reise. Und so war es!

Wir fuhren über Luzern nach Schüpfheim und danach mit dem Postauto nach Sörenberg.

Zu Fuss auf die Rossweid  marschieren wollte niemand, da die Gondeln in Sichtweite lockten und uns schon innert kurzer Zeit auf 1465 m.ü.M. brachten.

Nach der ersten Stärkung entschieden wir uns, den kürzeren Weg nach Salwideli zu wandern. Wir durchquerten die schönen Moorlandschaften der UNESCO Biosphäre Entlebuch, wobei es leicht auf und ab ging und wir die Sicht auf das Brienzerrothorn und die Schrattenfluh geniessen konnten.

Während die einen in Salwideli noch die anwesenden Oldtimer bewunderten, suchten die Hungrigen schon ein schattiges Plätzchen für die verdiente Mittagspause.

Frisch gestärkt hielten wir eine kurze Lagebesprechung. Danach marschierten wir zusammen los, kamen auf der Rossweid  aber doch gruppenweise aus verschiedenen Richtungen an! So konnten wir uns erzählen, wie unterschiedlich die zurückgelegten Wege waren.

Bei unserer Rückkehr auf der Rossweid durften wir hoch erfreut unser später nachgereistes Vereinsmitglied Leni begrüssen.

Kurz darauf traten wir, nun vollzählig die Heimkehr per Gondel, Postauto und Bahn an. In Luzern mussten wir aber leider schon wieder unsere liebe Helen verabschieden.

Dank herrlichstem Wetter und den netten Kameradinnen bleibt uns diese Turnreise sicher lange in guter Erinnerung.

Hedy Furrer

Der Sportverein